Schlagwort-Archive: Filmabend

Einladung: Die Moskauer Prozesse

Am 22.06.2014 um 19:00 Uhr zeigt die Amnesty International Hochschulgruppe Erlangen den Film „Die Moskauer Prozesse“. Den Eintrittspreis legt jeder selbst fest.

Filmkritiken:

  • „Wohl dem Theater, das solche Mechanismen offenlegt.“ Christine Wahl in der Tagesspiegel
  • „(…)Eine kleine Sensation“ Andreas Fanizadeh, Tageszeitung
  • „(…) Das Urteil lässt sogar hoffen – etliche der vor Gericht vehement vertretenen Meinungen aber lassen erst einmal schaudern.“ Carline M. Buck, Neues Deutschland
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Machtlos am 23.6 und 27.6 im E-Werk Kino

Die Amnesty International Hochschulgruppe zeigt am

den Film Machtlos im E-Werk in Erlangen.

Handlung:

Der Film zeigt in zwei parallel laufenden Handlungssträngen die Zeiträume vor und nach einem Terroranschlag, bei dem auf einem Marktplatz in einem nordafrikanischen Land 19 Menschen sterben. Unter den Opfern befinden sich der Attentäter Khalid sowie Fatima, die Tochter des örtlichen Polizeichefs Abasi Fawal, dem zugleich der Anschlag galt. (mehr …)

Filmabend: Tatort Minenspiel

Unser diesjähriger Filmabend fand am 12.06.2012 statt.

Diesmal hatten wir uns für den Kölner Tatort „Minenspiel“ entschieden, also für etwas leichtere Kost als die Dokus und politischen aufklärenden Spielfilme, die üblicherweise bei unseren Filmabenden gezeigt werden. Nichtsdestotrotz setzte sich der Film ernsthaft und informativ mit dem Thema Waffenhandel auseinander und überzeugte die etwa 20 Anwesenden. Einleitend und einstimmend gab es einen kurzen Vortrag mit Informationen über die Folgen des unkontrollierten weltweiten Waffenhandels und über den angestrebten Arms Trade Treaty. Auch die Erlanger Hochschulgruppe wurde kurz vorgestellt. Vielen Dank an alle, die den Abend mitorganisiert und durchgeführt haben! (mehr …)

Filmabend: China Blue

Traditionell fand auch in diesem Sommersemester ein Filmabend statt. Am Mittwoch, den 18. Juni 2008, luden wir zu China Blue (von Micha X. Peled), einem dokumentarischen Porträt über eine junge chinesische Fabrikarbeiterin, ein.

 

 

Seit einigen Jahren gibt es in China zunehmend mehr Wanderarbeiter, die vom Land in Chinas boomende Städte ziehen, um dort Arbeit zu finden und so Geld für ihre Familien zu verdienen. Momentan wird die Zahl dieser extrem billigen Arbeitskräfte auf 200 Millionen Menschen geschätzt. Die Arbeits- und Lebensbedingungen sind in den Fabriken oft katastrophal: Mit umgerechnet zwei bis drei Euro Lohn pro Tag bekommen die Arbeiter kaum genug Geld zum Überleben, sie arbeiten 12-14 Stunden pro Tag und haben nur einen freien Tag im Monat. Jegliche Versicherung oder Versorgung im Krankheitsfall fehlt. Es gibt keine Gewerkschaften, die dagegen protestieren könnten, dass die Arbeitskräfte ohne Vertrag arbeiten und zu Überstunden gezwungen werden.

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Filmabend: The Road to Guantánamo

Am Donnerstag, den 17.01.08, zeigten wir das Doku-Drama „The Road to Guantánamo“ im Kollegienhaus. Zu unserer großen Freude kamen fast 70 Besucher, von denen sich mehr als die Hälfte spontan an einer Petition zur Schließung Guantánamos beteiligten.

Die Idee für den Filmabend kam durch ein trauriges Jubiläum auf: Seit mittlerweile sechs Jahren (11.02.2002) gibt es Guantánamo Bay, Kuba. Der US-Militärstützpunkt ist ein rechtsfreier Raum, in dem den Gefangenen keinerlei Rechte zugestanden werden: ohne Anklage, ohne Recht auf juristische Unterstützung oder ein faires Gerichtsverfahren sind sie teils schon seit Jahren inhaftiert. Viele der Gefangenen in Guantánamo werden misshandelt – sei es während der Überführung dorthin oder während der Verhöre; sei es infolge der Isolation oder der unbestimmten Haftdauer. amnesty international fordert die sofortige Schließung von Guantánamo. (mehr …)