Archiv der Kategorie: Externe Veranstaltungen

Amnesty @ Taubertal

Vom 11.- 14. August fand in Rothenburg ob der Tauber das Taubertal-Festival 2016 statt. In Kooperation mit Mitgliedern der Nürnberger Stadtgruppe sowie der Bamberger Hochschulgruppe, organisierten wir auch dieses Jahr wieder einen Amnesty Internatonal Informationsstand. Zahlreiche BesucherInnen informierten sich über die Arbeit von Amnesty International, unterschrieben unsere Petitionen, Karten, die Urgent Action, als auch den Brief gegen das Vergessen und bemalten Jute-Beutel.
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Infostand bei der Studierendenvollversammlung

Wie in jedem Jahr waren wir auch dieses mal wieder bei der Studierendenvollversammlung vertreten, die am 4.12.13 im Audimax stattfand. Neben Infos über uns gab es auch einen Brief zu den Bolotnaja-Gefangenen aus Russland zu unterschreiben.

Wir freuen uns über die rege Beteiligung der vielen interessierten Studierenden! Die unterschriebenen Briefe sind bereits auf dem Weg nach Russland, um dort kräftig Druck zu machen. (mehr …)

Benefizkonzert für Amnesty International im Strohhalm

Bereits zum neunten Mal in Folge findet das jährliche Amnesty International Benefizkonzert im Erlanger Strohalm statt. Ohne Gage spielen diesmal die Duos „Stop at Paris“ (Studenten der Musikhochschule Nürnberg mit anspruchsvollen Jazz-Folk-Pop), die sich nahe am Songwriter-Folk befindlichen „Talking Strings“ und das Trio „Springwater“ mit ihrem eigenständigen Folk-Rock (beide ebenfalls aus Nürnberg). Abgerundet werden die Auftritte der Bands und Einzelkünstler durch Gedichte des Schauspielers Joseph Feiertag zum Thema Menschenrechte. Joseph Feiertag hat unter anderem auch schon mit dem Kabarettisten Bruno Jonas zusammengearbeitet. (mehr …)

Internationale Kampagne für Menschenrechte in Sri Lanka

Im November 2013 soll die nächste Konferenz der Regierungschefs des Commonwealths (CHOGM) in Colombo stattfinden. Dazu hat Amnesty International die #TellTheTruth-Petition ins Leben gerufen, die von der Regierung Sri Lankas fordert, die Wahrheit über vergangene Menschrechtsverletzungen nicht länger zu verbergen und zu verhindern, dass sie jemals wieder passieren.

Die Petition erhielt über 20.000 Stimmen weltweit. Außerdem haben Unterstützer aus der ganzen Welt Bilder eingeschickt, um ihrer Forderung nach Wahrheit ein Gesicht zu verleihen, so auch die Amnesty International Hochschulgruppe Erlangen (siehe Galerie weiter unten). (mehr …)

Stand am Umweltfest

Anlässlich des Umweltfestes am 05. Juni 2010 machten wir auf den Zusammenhang von Umweltzerstörungen und Menschenrechtsverletzungen aufmerksam.

Berichte von ausgelaufenen Ölschiffen wie 2010 am Golf von Mexiko…

finden immer wieder ihren Weg in die Medien. Doch nur große Katastrophen erhalten auch besondere Aufmerksamkeit und der tägliche Kampf von Umwelt und Mensch gegen Verschmutzung in vielen anderen Teilen der Welt gerät oft schnell wieder in Vergessenheit. Neben den gravierenden Folgen für die Umwelt sind auch die Menschen von der Verschmutzung bedroht. In einer zerstörten Umwelt können auch keine Menschenrechte gewährleistet werden. (mehr …)

Informationsstände am 28.04.2009 vor der Stadtmensa und am 04.05.2009 vor der Südmensa

Wie jedes Semester haben wir auch dieses Jahr Informationsstände aufgebaut um die Erlanger Studierenden und Beschäftigten auf Menschenrechtsprobleme aufmerksam zu machen. Anders als in den Jahren davor haben wir uns aber nicht nur vor der Stadtmensa am Langemarckplatz, sondern auch an der Südmensa am roten Platz präsentiert.

Da die beiden Termine um den Tag der Arbeiter am 1. Mai gestreut waren, haben wir uns thematisch für verfolgte und bedrohte kolumbianische Gewerkschafter eingesetzt. Kolumbien ist für Gewerkschafter eines der gefährlichsten Länder der Erde. In den letzten 18 Jahren wurden nach Angaben der „Kolumbianischen Schule für Gewerkschafter“ mehr als 2284 Gewerkschafter ermordet. An den Mensaständen haben wir Informationsmaterial verteilt sowie Unterschriften für eine Petition gesammelt. Die Petition soll den drei Mitgliedern Javier Correa, José Domingo Florez und Luís Eduardo García der Gewerkschaft SINALTRAINAL die Ausübung ihrer Gewerkschaftsarbeit ohne Morddrohungen ermöglichen. Zudem wird ein Ende der Straflosigkeit für die hinter den Drohungen stehenden Gruppierungen gefordert. Traurige Berühmtheit erlangt die kolumbianische Gewerkschaft SINALTRAINAL immer wieder mit meist gewaltsam verhinderten Versuchen, Arbeiterrechte in Ablegern von multinationalen Konzernen (z.B. Coca-Cola) durchzusetzen. (mehr …)